PlaySafe: Theater, Prävention & Selbstermächtigung
PlaySafe bedeutet für uns, ein sicheres Theatererlebnis für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Dafür haben wir uns in der letzten Spielzeit (2025/26) intensiv mit Awareness und der Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen beschäftigt. Wir wollen unser Haus möglichst angenehm und sicher für viele gestalten und wissen, dass wir uns dafür aktiv einsetzen müssen.
Aktiv sein hat für uns im letzten Halbjahr Folgendes bedeutet:
Wir haben mit dem BKJ zusammengearbeitet und dabei verschiedene Bausteine entwickelt, die unser Haus auch in Zukunft sicherer machen:
Wir haben uns weitergebildet!
Wir wissen, dass Prävention am besten gelingt, wenn so viele Menschen wie möglich informiert sind und Verantwortung übernehmen können. Wissen ist ein wichtiger erster Schritt dafür. Deshalb konnten sich alle Mitarbeitenden zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt weiterbilden.
Das Schutzkonzept zur Prävention sexualisierter Gewalt hingegen fokussiert die spezifischen Merkmale dieser Gewalt an Kindern und Jugendlichen und gibt uns hierfür ebenso Präventions- wie Interventionsmöglichkeiten. Beide Konzepte werden kontinuierlich weiterentwickelt.
Unser Projekt haben wir auf der Start2Act-Konferenz 2026 vorgestellt. Im Anhang findet ihr das von uns gestaltete Poster, das auf der Veranstaltung als Gesprächsgrundlage diente.
Ihr habt Lust, euch mehr mit dem Thema zu beschäftigen? Dann schaut euch Erinnerungen eines Mädchens an.
Das Projekt wurde vom BKJ gefördert und ist Teil des Programms Start2Act.
Projektleitung: Andrea Tedone
Inhaltliche Mitarbeit: Yaël Koutouan, Chrissi Sauer, Moritz Tölle
Kooperationspartner*innen: drip Kollektiv, Initiative Feministischer Zirkus
